Overblog
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
Glasmalerei /Glaskunst - Atelier HALTER  für alle Optionen mit dieser Kunstform seit 1916

Zudem wurden von unterschiedlichen Institutionen, während den letzten Jahren, in ihre öffentliche Sammlungen Glaskunstwerke aus diesem Atelier übernommen: Schweizerisches Nationalmuseum in Zürich, Bernisches Historisches Museum, Berner Design Stiftung, Burgerbibliothek in Bern, Vitromusée in Romont, Musée Ariana in Genf, etc.. - Solange sich interessierte, private oder öffentliche Institutionen /Personen Ihre Bedürfnisse inbezug auf Beratung und Umsetzung anstehendender Wartungsdienste (Reinigung, Reparaturen, Restaurierungen, etc.) hier anmelden, wird sich Ihnen Martin Halter auch in Zukunft zur Verfügung halten: Expertisen, Beratung, Gestaltung und Reparaturausführungen in Zusammenhang mit Glasmalereien (Kirchenfenster) und Bleiverglasungen.

Die Bandbreite dieser über 1000jährigen Kunstform, mit unterschiedlich ausgeführten Verarbeitungstechniken, repräsentiert eine schier unermesslich breitgefächerte Ausrichtung. Die zentrale Aussage lässt sich am ehesten umschreiben - was Glasdesign mit Farben im Licht für Menschen zu visualisieren vermag, sodass sich diese jeweils unerwartet in den Bann gezogen fühlen.

Einerseits lässt sich dies begründen durch den Werkstoff - mundgeblasenes, farbiges Antikglas (in der Masse bei 1200°C eingefärbt), welches uns im Durchlicht, durch seine strukturierte Beschaffenheit (Schlieren- und Bläschenstruktur) einer faszinierenden Lichtbrechung (Refraktion) teilhaben lässt. Je nach Einflussnahmen witterungsbedingter Situationen, sich dabei für uns das Erscheinungsbild wandelbar verhält. Dies ist erklärt die Faszination dieses Materials. Hinzu kommt, inwieweit sich der Anspruch von sensibilisiertem Glasdesign in Verbindung mit dem Material und der Verarbeitungstechnik in Einklang bringen liesse. Es gibt solche und andere stilistische Auffassungen, wie diese Kunstform als Inszenierung in der Architektur oder als Glasbild-Unikat zu interpretieren ist. Bei einer solch spezifischen Arbeit, kann durchaus gelten: Kunst und Handwerk unteilbar vereint. Der reine Materialfetischismus reicht vielfach nicht aus, um sich als Glaskünstler in Erinnerung zu rufen.

info@glasmalkunst.ch

info@glasmalkunst.ch

info@glasmalkunst.ch

info@glasmalkunst.ch

info@glasmalkunst.ch

info@glasmalkunst.ch

Kommentiere diesen Post